Endlich ist es soweit, das Naturkunde Museum im Zoo "Tierpark Hamm" hat eine neue Attraktion: Das neue Insekten Terrarium. Absofort begeistern Extatosoma tiaratum (australische Gespenstschrecke) und Phyllium celebicum (wandelndes Blatt) die großen und kleinen Besucher. Wir freuen uns das nach den Monaten des Tüftelns und Bastelns nun endlich alles läuft wie es laufen soll. (Mit freundlicher Unterstützung der Firma Pfaumedia ) Einen Zeitungsartikel des Stadt Anzeigers für Hamm und Umgebung können Sie HIER einsehen. (Weitere Informationen über den Zoo "Tierpark Hamm" und das Naturkundemuseum finden Sie am Ende dieser Seite.) | Das Naturkundemuseum wird belebt, den Anfang machen Gespenstheuschrecken und Wandelnde Blätter.
|  |  | In dieser Vitrine befand sich ehemals eine Steigeruniform und ein Haufen Kohle, als Teil der Bergbau Austellung im Naturkunde Museum des Zoos "Tierpark Hamm". Jetzt mit neu verputzter Rückwand und Holzschienen für die Trennwände zwischen den einzelnen Bereichen. |  | Mit ein wenig Farbe und einigen Blumentöpfen an der Wand ..... |  | ... sieht doch schon recht wohnlich aus.... |  | Jetzt muss erstmal Licht und Wärme her, dann klappts auch mit den Schrecken. | | | Kontrolle der Lampen.
|  | Die Borke eines umgestürzten Baumes bekommt jetzt ein neues Einsatzgebiet - das Dach der ehemaligen Vitrine. Und jetzt wird gebastelt..... |  | ....auch das Dach soll gut aussehen....
|  | Recyceltes Material nicht nur für das Dach.
|  | Hier werden gerade die Wassergefäße dekorativ versteckt und Schrecken sicher gemacht. |  |
|  | Na, das sieht doch schon recht wohnlich aus - zumindest für Insekten.
|  | Noch schnell was zum Knabbern rein und fertig! |  |
|  | Und hier ein Teil der neuen Bewohner: Phyllium celebicum | Das Naturkundemuseum Hamm hat eine Fläche von 800 m2. Erbaut wurde es in den 70igern und der damalige Gedanke war, da der Tierpark nicht ausreichend Fläche bot um alle einheimischen Tiere zu präsentieren, eine Daueraustellung über Fluss, Wald, See und Stadtlandschaft. Irgendwann kam dann auch das Bienenvolk hinzu, welches nicht nur die Kinder begeisterte, konnte man doch direkt in die Waben sehen und die fleißigen Arbeiterinnen beim Ab- und Anflug beobachten. Und wer glück hatte entdeckte zwischen dem wimmelnden Volk auch die Königin, markiert durch einen weißen Punkt. Diese Eindrücke sind vielen Besuchern von Damals noch gut in Erinnerung geblieben, wie auch uns. Bedauerndswerter Weise gibt es das Bienenvolk nicht mehr. (Was sich aber bald ändern soll.) Schnell war klar das neues Leben ins Museum einziehen sollte. |
|